Vom Flughafen in Dortmund sollte die 1-jährige Reise rund um die Welt am 06. Dezember 2006 losgehen. Mit 12,5 Kilo im Gepäck ging es noch am gleichen Tag über München nach Dubai und somit endlich mal für längere Zeit raus aus Deutschland. Ein vorerst letztes Mal am Westfalenstadion vorbei und auch für längere Zeit das letzte Mal durch schlechtes Wetter, da die Reise den Vorteil bot knapp 12 Monate Sommer zu haben, was ich besonders gegen Ende der Reise in Miami sehr genossen habe.
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Mit München wurde eine der schönsten Städte Deutschlands sofort zu Beginn angeflogen. Allerdings nur um umzusteigen und eine knappe Stunde später schon wieder weiter nach Dubai zu fliegen. Viel Zeit um sich etwas anzugucken blieb dazwischen nicht. Einige Wochen zuvor ging es allerdings bereits mit dem Auto für ein langes Wochenende nach München um zum 10. Mal das Oktoberfest zu besuchen. Passend zu diesem Wochenende wurde mir auch mein 1-jähriges Visum für Australien genehmigt.
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Mit "Aus dem Staunen nicht mehr raus kommen", könnte man das Motto von Erst-Besuchern Dubai's wohl am besten beschreiben. Ob es sich um die künstlich angelegten Inseln vor der Küste, die unzähligen neuen Wolkenkratzer, die im neuen Teil Dubai's gebaut werden, die Ski-Halle in der Mall of Emirates oder den mittlerweile höchsten Turm der Welt handelt: Wenn man in Dubai irgendetwas nicht kennt, dann sind das Grenzen. Um die Zukunft zu sichern und vom Öl unabhängig zu werden, wird hier mit Blick auf den Tourismus expandiert wie kaum wo anders.
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Bangkok war ein kurzer Zwischenstopp von knapp 3 Stunden auf dem Weg von Dubai nach Hong Kong. Für einen Ausflug in die City hat es daher zeitlich nicht gereicht, da man sowohl für Hin- als auch Rückweg ca. 1 Stunde einplanen kann und sich diese Stunde dank des Verkehrs dann auch gerne mal etwas ausdehnen kann. Der neue Flughafen Suvarnabhumi bot allerdings mit seiner riesigen Check-In Halle mit den Ausmaßen 444x111 Meter und den um die Gebäude angelegten sehr gepflegten Gärten genug zu sehen.
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Drei Tage in Hong Kong, die interessant waren und einen Einblick in eine komplett andere Kultur gewährt haben. Ein kleines Hotelzimmer mitten in Kowloon war Ausgangspunkt für Ausflüge über die Nathan Road, Fahrten nach Hong Kong Island und auf den Peak. Kleine Strassenmärkte in engen Gassen waren dabei genauso interessant wie die moderne Bahnverbindung zwischen Flughafen und Stadt. Die abendlichen Lichtershows der Skyline, die man von der Promenade Kowloons sehen konnte bildeten dabei einen beeindruckenden Abschluss jedes Tages.
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Der dritte Besuch in Singapur gestaltete sich aufgrund von nur knapp 4 zur Verfügung stehenden Stunden während meines Zwischenstopps auf dem Weg von Hong Kong nach Sydney etwas hektisch. Er reichte aber trotzdem aus um zumindest mal wieder über die zur Vorweihnachtszeit unglaublich hell dekorierte Orchad Road zu schlendern und sich wieder einiges in Erinnerung zu rufen. Die fast missglückte Landung, bei der wir kurz vorm Aufsetzen aufgrund eines starken Gewitters durchstarten mussten war da zum Glück schon fast wieder vergessen.
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Nach dem ersten Besuch in Sydney im Januar 2005 sollte es dieses Mal sofort für ein halbes Jahr in die Stadt mit der Oper und der Harbour Bridge gehen. Sechs Monate die Lust auf noch mehr gemacht haben. Kurz vor Weihnachten angekommen und die Weihnachtstage am Strand verbracht, an Silvester eines der größten Feuerwerke der Welt gesehen, an zahllosen Events teilgenommen und einfach das Leben in dieser Stadt genossen, in der ich noch eine ganze Zeit länger hätte bleiben können und mit Sicherheit auch zurückkehren werde.
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Die Gold Coast in Queensland zu der auch Surfers Paradise gehört, ist eine der größten Touristengegenden Australiens, die mit insgesamt 57km Strand und ihrem subtropischen Klima jedes Jahr Menschen aus allen Teilen der Welt anlockt. In Coolangatta werden zudem einige der besten Surfer der Welt angelockt, die hier teilweise leben oder aber wie in diesem Jahr zum 1. Stopp der Surf-WM einflogen. Ein Event, daß natürlich besucht wurde. Kleiner Zwischenfall hierbei war ein Hai, der genau zwischen 2 Surfern auftauchte, wobei aber zum Glück nichts passierte.
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Wenn es sich neben Sydney irgendwo in Australien gut aushalten lässt, dann in Queensland in Surfers Paradise. Ein gutes Stück südlich von Brisbane macht die Stadt ihrem Namen alle Ehre und man sieht vom frühen Morgen bis zum späten Abend Surfer, die sich in den Wellen tummeln. Die Stadt vermittelt einem dabei den Eindruck, als wenn man sich in einem großen Erlebnispark befinden würde. Das gute Wetter und jede Menge Ausflugsziele, die von hier schnell zu erreichen waren, boten dabei den Rest.
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Von Surfers Paradise aus ging es für einen Tag nach Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt, die 190km nördlich von Brisbane liegt. Der 75-Mile Beach im Osten der Insel an dem auch das Schiffswrack der Maheno liegt und besonders der Lake McKenzie, der mit seinem klaren Wasser gradezu zum Baden einlädt sind nur einige der Orte, die hier besucht wurden. Um dann auch noch etwas Spannung in die Sache zu bringen, blieben wir auf dem Rückweg am Rainbow Beach kurz bevor die Flut kam mit unserem Bus stecken.
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Die im Westen von Sydney liegenden Blue Mountains, die ihren Namen dem Eukalyptus verdanken, der hier wächst und dessen Dunst die Wälder blau schimmern lässt, waren für 1 Tag Ausflugsziel von Sydney aus. Neben frei lebenden Kängurus, waren die Three Sisters, eine Steinformation, die Hauptattraktion dieses Nationalparks. Die Aussicht, die man von einigen Stellen über das Tal hatte, stellte allerdings auch diese in den Schatten. Unter anderem sahen wir halb in ihrem Bau liegend mit der Sydney Funnel Web Spider auch eine der gefährlichsten Spinnen der Welt.
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In der Woche bevor der Formel 1 Grand Prix und die Schwimm-Weltmeisterschaft statt fanden, standen überall in Melbourne Vorbereitungen für diese Events an. Besuche des Albert Parks, der eigentlich schon komplett umzäunt war, und der Sportarenen wie der Rod Laver Arena und dem Melbourne Cricket Ground standen während der 4 Tage genauso an wie eine Tour quer durch und um die Stadt, sowie einem Fußmarsch nach St. Kilda, dem am Meer gelegenen Teil Melbournes, der allerdings absolut keine Wellen bietet.
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Auch wieder für einen Tag ging es südlich von Melbourne quer über die Great Ocean Road, die sich, wie der Name schon vermuten lässt, größtenteils am Meer entlang zieht. Neben den Felsformationen der 12 Apostels, dem Loch Ard Gorge, dem London Arch und Bells Beach, an dem kurze Zeit später der 2. Stopp der Surf-WM stattfinden sollte, konnte man im Great Otway Nationalpark zwischen hunderten von Koalas herlaufen, die allerdings größtenteils das taten, was sie meistens tun: Schlafen...
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In Honolulu, genauer gesagt einen halben Block vom Waikiki Beach entfernt angekommen, dauerte es keine 48 Stunden, bis ich die geplanten 3 Tage Aufenthalt hier in knappe 4 Wochen verlängerte. Mit einem Besuch von Pearl Harbour am Memorial Day startete die Erkundungstour über die Insel, während der ich später noch zum Honolulu Zoo, auf den Diamond Head, zum Kailua Beach, Sunset- und Waimea Beach kam und auch die Hanauma Bay und den Honolulu Zoo besuchte. Der Rest der Zeit wurde dem Surfen am Waikiki Beach gewidmet.
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Die Chance für 29 Dollar nach Maui zu kommen konnte ich mir gegen Ende meiner Zeit auf den hawaiianischen Inseln nicht entgehen lassen. Von Honolulu aus ging es für einen Tag mit einer örtlichen Fluggesellschaft nach Kahului und dort nach 6 Monaten ohne Auto direkt mit einem Mietwagen über die Road to Hana, einer 80km langen, kurvenreichen Strecke mit 54 einspurigen Brücken. Ebenfalls ging es zu den Wailua Falls und nach Kipahulu zu dem Grab von Charles Lindbergh. Die Strände im Süden der Insel habe ich natürlich auch nicht ausgelassen.
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Wie bereits zuvor von Honolulu nach Maui ging es dieses Mal von Honolulu nach Big Island, der größten Insel der hawaiianischen Inselkette. Hier allerdings nicht um die Insel auf eigen Faust per Mietwagen zu erkunden, sondern mit einer gebuchten Tour, die einmal rund um die Insel und zu allen Sehenswürdigkeiten führte. So ging es zunächst vom Flughafen in Kona nach Norden und dort an der Küste entlang bis ins nordöstlich gelegene Hilo. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zum Vulkan Nationalpark, mit seinen immernoch aktiven Vulkanen.
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San Francisco, der erste Stopp auf amerikanischem Festland, hatte Ende Juni und Anfang Juli einiges zu bieten. Neben den weltbekannten Sehenswürdigkeiten wie der Golden Gate Bridge, Alcatraz und dem Fisherman's Wharf mit Pier 39 ging es auch auf die Twin Peaks, nach Haight Ashbury, in die Lombard Street, in den Golden Gate Park, mit den Cable Cars quer durch die Stadt und nördlich von San Francisco an Sausalito vorbei in die Muir Woods. Ende Juli kam ich nochmal für 1 Woche wieder und Ende August erneut für 5 Tage.
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Geplant war es von Los Angeles aus eine Wohnung in Orange County zu suchen. Da es zur Sommerzeit allerdings mehr als schwer war eine Wohnung in Huntington Beach, auf das meine Wahl fiel, zu finden, blieb ich länger und länger in Hollywood und hörte nach einigen Wochen auf eine Wohnung am Strand zu suchen, da es in Hollywood von Woche zu Woche besser wurde und ich mehr und mehr Leute kennenlernte, die den Aufenthalt sehr angenehm gestalteten. Gegen Ende meiner Zeit hier ging es z.B. fast jeden Tag nach Beverly Hills zum Golfen.
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Zusammen mit Björn, Mirko und Dennis ging es ab dem 6. August für 3 Wochen auf einen Road-Trip durch Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada. San Diego, Tijuana in Mexiko, Phoenix, Las Vegas wo wir im Bellagio gewohnt haben, San Francisco mit einem Besuch auf Alcatraz und Los Angeles wo Hollywood unsere Station war, waren dabei die größten Stationen. Es ging allerdings auch zum Hoover Damm, zum Grand Canyon, zum Monument Valley, durch's Death Valley, zum Yosemite Nationalpark und über die Route 66.
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Das hell erleuchtete Ortsschild mit den Worten "Welcome to fabulous Las Vegas" sagt eigentlich schon alles. Die Stadt in der Tag und Nacht keinen Unterschied machen, war für 4 Tage Station während unseres Road-Trips. 3 Nächte davon wohnten wir mit dem Bellagio in einem der bekanntesten Hotels der Welt, daß seinem Ruf alle Ehre machte. Das MGM, das Mirage, Caesars Palace, das Mandalay Bay und das New York New York waren nur einige der Casinos in die die abendlichen bzw. nächtlichen Touren führten. Der letzte Besuch hier war es mit Sicherheit nicht.
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Das Death Valley, das Tal des Todes, dessen Namen tatsächlich Sinn macht, wenn man bedenkt, daß wir selbst abends noch 52 Grad Celsius hatten, lag halbwegs auf dem Weg von Las Vegas zum Yosemite Nationalpark. In dem zur Mojawe-Wüste gehörenden Death Valley Nationalpark kamen wir u.a in Badwater an dem mit 85,5 Metern unter NN tiefsten Punkt der USA vorbei. Das Highlight war allerdings der Salzsee, den wir entdeckten und der zum einen für ein paar Fotosessions diente, aber zum anderen auch eine klasse Gelegenheit bot, unseren Wagen auszufahren.
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Eigentlich hatte ich mir von Chicago vor der Reise nicht viel versprochen und hatte gedanklich nicht mehr als 2 Tage eingeplant. Aus welchem Grund auch immer, entschied ich mich dann allerdings dafür 6 Tage dort zu bleiben. Im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung, da mich diese Stadt sehr beeindruckt hat und meine Erwartungen mehr als übertroffen hat. Das lag nicht nur an der Freundlichkeit der Menschen, sondern auch am Lincoln Park, dem Museum Campus, dem Soldier Field, dem Sears Tower und dem Navy Pier Park.
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Knapp 2 Wochen ging es quer durch die 8 Millionen Metropole. Angefangen in einem Hostel in der 106th Street ging es weiter in die 95th Street und im Anschluss in die 30th Street in der Nähe des Madison Square Gardens. Besichtigungen der Freiheitsstatue, des Rockefeller Centers, des Central Parks, des Empire State Buildings, Brooklyn, der Bronx, Staten Island und Queens standen dabei genauso an, wie Besuche von Spielen der New York Rangers (Eishockey) im Madison Square Garden und der New York Giants (Football) im Giants Stadium.
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Die Hauptstadt der Vereinigten Staaten konnte man sich natürlich nicht entgehen lassen. Besuche des Pentagon, des Weissen Hauses, dem Capitol, dem Smithsonian, verschiedenen Memorials, dem FBI-Headquarter und dem Washington Monument tagsüber standen genauso an wie nachts ein Besuch des Bezirkes Adams Morgan an dem glücklicherweise genau an diesem Wochenende wegen Halloween die Hölle los war. Das wurde mit einer Gruppe vom Hostel natürlich die ganze Nacht ausgiebig genutzt.
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Mit den Worten "Welcome to Miami" setzte der Flieger für die letzten 4 Wochen, die mir das Visum erlaubte in den Vereinigten Staaten von Amerika zu bleiben auf dem Miami International Airport auf. Nach den etwas kälteren Regionen der USA nochmal 1 Monat, der fast jeden Tag am Strand des Miami South Beach verbracht wurde. Eines der Higlights war der Ausflug mit Freunden aus Australien nach Key West, wofür wir uns 2 offene Mustangs mieteten und mit Abstand eine der amüsantesten Nächte überhaupt während unserer Zeit in Florida hatten.
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Vom Miami South Beach aus, wo ich 4 Wochen wohnte, ging es zusammen mit Brett, Guy, Andrew, Johnny, Andre, Brad und Jason in 2 gemieteten Mustang Cabrios auf einen verdammt lustigen Road-Trip durch die Everglades und die Keys nach Key West. Dort angekommen wurde zuerst die Duval St. abgefahren um dann vor Ort eine Unterkunft zu finden. 2 Motel-Zimmer waren dann Ausgangspunkt für eine Nacht in verschiedenen Läden, wie z.B. Rick's, die mit Sicherheit unvergessen bleiben wird.
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Philadelphia, was von vornherein nur als Zwischenstopp auf dem Flug von Miami nach Manchester geplant war, blieb im Endeffekt auch nur ein Zwischenstopp von einigen Stunden, die ich ausschliesslich am Flughafen verbracht habe. Die zwischendurch kurzzeitig eingeplanten 3 Tage Aufenthalt wurden zugunsten des guten Wetters in Miami und einigen Tagen mehr, die ich am Strand verbringen konnte, sowie dem Versuch auf die Bahamas zu kommen, was visumstechnisch dummerweise abgelehnt wurde, wieder abgeblasen.
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Der 2. Besuch in Manchester sollte eigentlich 4 Tage dauern und für einige Kneipen-Touren mit Bekannten aus Manchester genutzt werden. Da ich allerdings kurz vorm Abflug in Miami knapp 40° Fieber bekam wurde das kurz nach der Ankunft abgesagt und am Lufthansa-Schalter sofort der nächste Flug zurück nach Düsseldorf gebucht. Dabei verpasste ich leider nicht nur das Nachtleben hier, sondern auch ein Spiel von Manchester United in der Champions-League für das mir ein Ticket sicher gewesen wäre.
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Irgendwann musste es ja leider mal vorbei sein. Am 27. November 2007 setzte die Lufthansa Maschine aus Manchester kommend mit einiger Verspätung auf dem Düsseldorfer Flughafen auf. Die knapp 30 Grad, die ich zuvor 4 Wochen lang in Miami am South Beach hatte, wurden schlagartig zu kalten 4 Grad. Kombiniert mit richtig schlechtem Wetter. Wahrscheinlich ging mir u.a. auch deswegen Sekunden vor dem Aufsetzen auf deutschem Boden, mit einem Flug vor dem es mir 1 Jahr gegraut hat, nur ein Wort durch den Kopf: Scheisse...!
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